Filialbanken vs. Onlinebanken: Wer hat die Nase vorn?

Die deutsche Bankenlandschaft könnte heute sicherlich kaum verschiedener sein. In rasanter Geschwindigkeit hat sich die Anzahl der Banken erhöht. Viele Verbraucher sind dadurch verunsichert und wissen nicht, an welches der zahlreichen Finanzunternehmen sie sich wenden sollen. Dabei gibt es zwischen den Banken doch erhebliche Differenzen, die sich längst nicht nur bei den Produkten an sich, sondern auch beim Service zeigen. Doch wer hat gerade mit Blick auf den Beamtenkredit die Nase vorn?

Beim Beamtenkredit handelt es sich um eine Finanzierungslösung, die sowohl bei den Filial- als auch bei den Onlinebanken zu finden ist. Er zeichnet sich vor allem durch einzelne Faktoren wie die niedrigen Zinsen, die langen Laufzeiten und die überschaubaren Tilgungsraten aus. Mittlerweile ist der Beamtenkredit schon seit einigen Jahren auf dem Markt zu finden. Obwohl es seitdem sicherlich viele Änderungen und Anpassungen gab, ist eines geblieben: der geringe finanzielle Mehraufwand. Darüber hinaus geht der Beamtenkredit mit sehr viel Flexibilität einher. Dies ist vor allem der grundlegenden Struktur geschuldet. So geht der Beamtenkredit immer mit einem freien Verwendungszweck einher.

Hierbei handelt es sich um eine grundlegende Eigenschaft. So kann der Beamtenkredit sowohl für Anschaffungen aller Art als auch für verschiedene Umschuldungen genutzt werden. In beiden Fällen profitieren die Kunden von günstigen Konditionen, wobei vor allem der Spareffekt im Zuge der Umschuldung noch größer ausfällt. Der Beamtenkredit ist entgegen vieler Vermutungen kein eigenständiges Finanzprodukt, sodass jedes Darlehen als solches angepriesen werden kann.

Obwohl diejenigen, die einen Beamtenkredit theoretisch in Anspruch nehmen können, über eine sehr gute Bonität verfügen, wird auch bei diesen zunächst eine umfangreiche Prüfung vorgenommen und anhand von dieser wird schließlich auf die Konditionen eingegangen. Dabei gibt es bei den Filialbanken deutliche Unterschiede zu den Onlinebanken. Vor allem in den letzten Jahren wurde das Bild, dass die Filialbanken auf breiter Ebene teurer sind, als die Onlinebanken verstärkt. In der Tat können die Filialbanken heute bei vielen Angeboten eben nicht mit der Konkurrenz aus dem Internet mithalten. Doch die Unterschiede sind in den letzten Jahren bereits geringer geworden. Verbraucher sollten prinzipiell sowohl die Onlinebanken als auch die Filialbanken für die Unterbreitung eines individuellen Angebots entscheiden.

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